Die preisgekrönte Delphine de Vigan würdigt in ihrem neuen Roman Dankbarkeiten diejenigen, denen wir viel zu verdanken haben. So wie Nachbarin Michka, die Marie während ihrer schweren Kindheit beistand. Nun ist Michka alt und muss ins Seniorenheim. Marie kümmert sich um sie und hilft ihr bei der Suche nach einem Ehepaar, dem Michka ihr Leben verdankt. Dankbarkeiten erzählt davon, was am Ende bleibt: Zuneigung, Mitgefühl, Dankbarkeit.
Delphine de Vigan geboren 1966, erreichte ihren endgültigen Durchbruch als Schriftstellerin mit dem Roman No & ich. Ihr Roman Nach einer wahren Geschichte stand wochenlang auf der Bestsellerliste in Frankreich. Bei DuMont erschien ihr Debütroman Tage ohne Hunger und der Roman Loyalitäten. Die Autorin lebt mit ihren Kindern in Paris. studierte Literatur und Philosophie in München und Potsdam.
Die Veranstaltung findet auf Französisch statt.
Foto: Delphine Jouandeau
Organizer:
Kaufleuten Literatur mit freundlicher Unterstützung der Zürcher Kantonalbank