Philipp Tingler ist wohl der gefürchtetste Literaturkritiker des Landes. Scharfzüngig und eloquent kann er in zwei Sätzen ein Buch zerfetzen und streitet sich dann auch gerne mit seinen Kolleginnen und Kollegen im Literaturclub SRF. Zum vierten Mal nun stellt er sich dem Feuilleton selber - mit seinem Roman Rate, wer zum Essen bleibt.
Temporeich, dramatisch und gewohnt komisch schildert Philipp Tingler fünf Tage und zwei Abendessen bei Felix und Franziska, die eigentlich der Karriere dienen sollten, aber durch ungebetene Gäste Dinge an die Oberfläche bringen, über die niemand jemals sprechen wollte.
Die Buchvernissage wird modertiert von Kurt Aeschbacher, SRF
Foto: Nathan Beck
Organizer:
Kaufleuten Literatur mit freundlicher Unterstützung der Zürcher Kantonalbank